Pressespiegel & Aktuelles

Wie viele Corona-Fälle gibt es aktuell? Wie schnell breitet sich das Virus aus? Wo gibt es besonders viele Fälle? Hier finden Sie die bestätigten Coronavirus-Infektionen in Hessen auf einer interaktiven Karte.

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Server zeitweise überlastet

Der Andrang auf staatliche Soforthilfen in der Corona-Krise für kleinere Betriebe mit Finanznot ist in Hessen riesig. Der Ansturm auf den Online-Antrag sei erwartungsgemäß hoch ausgefallen, teilte die Landesregierung mit. Zeitweise waren die Server überlastet.

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Ministerpräsident Bouffier zum Tod von Thomas Schäfer

Der plötzliche Tod von Finanzminister Thomas Schäfer hat im ganzen Land große Bestürzung ausgelöst. Ministerpräsident Bouffier deutete in einem Statement an, dass der Finanzminister sehr unter der Corona-Krise gelitten habe.

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Unbekannte Infektionsherde

Wie genau dringt Sars-CoV-2 in der Fläche vor? Eine interaktive ntv-Karte macht das regionale Fallaufkommen in einzelnen Städten und Landkreisen sichtbar. Die Daten zeigen: Heinsberg ist längst nicht mehr die einzige aktive Infektionszone.

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Kolba reicht Sachverhaltsdarstellung ein

Sachverhaltsdarstellung wegen Verdachts auf Gemeingefährdung eingebracht - Behörden sollen zu spät reagiert haben.

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Ergebnisse liegen vor: Insgesamt sieben Bewohner und drei Mitarbeitende positiv getestet

Wetzlar / Herborn (ldk): Die Corona-Testergebnisse der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden des DRK-Altenpflegeheims Herborn liegen vor. Demnach sind sieben Bewohner und drei Mitarbeitende mit dem Corona-Virus infiziert. Alle Erkrankten befinden sich in Quarantäne.

Bei Landrat Wolfgang Schuster laufen die Fäden zusammen, wenn es um die Themen Coronavirus und Gesundheit im Lahn-Dill-Kreis geht. Wie sieht derzeit sein Arbeitsalltag aus?

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Eine Ärztin der Lahn-Dill-Kliniken in Dillenburg ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wegen des Erkrankungsfalls besteht ein temporärer Aufnahmestopp.

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Landrat und Schuldezernent freuen sich über positive Rückmeldungen von Eltern und aus den Schulen

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Am vergangenen Montag, 16. März 2020, haben die Schulen im Lahn-Dill-Kreis ihre Türen für die Schülerinnen und Schüler geschlossen. Doch zuhause zu bleiben bedeutet nicht, nichts lernen zu können. Das Schul-Kommunikationssystem IServ ermöglicht den digitalen Unterricht im Lahn-Dill-Kreis. Mit Erfolg. Landrat Wolfgang Schuster freut sich über die vielen positiven Rückmeldungen, die derzeit in der Schulabteilung des Lahn-Dill-Kreises anlanden. Sowohl Eltern als auch die Schulen nutzen den Support der Schulabteilung bei Fragen zu IServ und lassen nicht selten ein gutes Feedback zurück. „Der gute Übergang ins Home-Schooling hat funktioniert, weil dieser digitale Ausbau unserer Bildungslandschaft bereits vorhanden war. Viele Schulen haben schon vor der Corona-Krise mit IServ gearbeitet. Die, für die es neu war, konnten sich schnell einarbeiten und das flächendeckende Angebot nutzen“, sagt Schuster.

Mitarbeiterin positiv auf Covid-19 getestet

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Im DRK-Altenpflegeheim in Herborn ist eine Mitarbeiterin positiv auf Covid-19 getestet worden. Die Frau befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Bewohner des Pflegeheims wurden ebenfalls in ihren Zimmern unter Quarantäne gesetzt.

Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,die gute Nachricht: Die meisten Menschen in Deutschland halten in Zeiten des Corona-Virus zusammen. Denn wir können das Virus und seine Auswirkungen auf unsere Gesellschaft nur gemeinsam bekämpfen: Indem wir aufeinander Rücksicht nehmen und füreinander da sind. Woes geht, bleiben wir zuhause und vermeiden Kontakte zu unseren Mitmenschen. Und wir unterstützen diejenigen, die jetzt besonders auf unsere Hilfe angewiesen sind–zum Beispiel durch Einkaufsdienste, wie es die Jusos im Lahn-Dill-Kreis (vorstand@jusos-lahn-dill.de)und in Gießen (jusosgiessen-helfen@gmx.de) aber auchvieleKirchen und Vereineanbieten.

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Zulassungsstellen geschlossen / Funktionsträger können Termine vereinbaren / Privatpersonen sollen sich an Zulassungsdienste wenden

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Seit dem 17. März 2020 sind die Zulassungsstellen des Lahn-Dill-Kreises mit den beiden Standorten in Wetzlar und Herborn-Burg für die Öffentlichkeit geschlossen. Zulassungen sind noch möglich, allerdings nur unter besonderen Bedingungen.

Finanzielle Unterstützung der Wirtschaft zugesagt

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Welche Kredite und Förderungen gibt es für Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen? Wo stelle ich Anträge und wann? Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber? Wie verhalte ich mich als Arbeitnehmer? Dies sind nur einige der vielen Fragen, die die Wirtschaftsförderung des Lahn-Dill-Kreises in diesen Tagen erreichen.

Wo gibt es wie viele bestätigte Corona-Fälle? Wie ist die Lage weltweit? Wie ist die Entwicklung? Wir zeigen die wichtigsten Daten - verständlich visualisiert.

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Empfehlungen für Bestattungen und Trauerfeiern im Lahn-Dill-Kreis

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Der aktuelle Erlass der Hessischen Landesregierung „Bestattungen und Trauerfeiern während der Corona-Pandemie“ vom 23. März 2020 ermöglicht es, die zuvor angeordnete Einschränkung sozialer Kontakte in Bezug auf den Umgang mit Trauerfeiern und Beerdigungen zu lockern. Es gibt dort konkrete Empfehlungen zum sensiblen Umgang mit dem Thema. Ziel des Erlasses ist es trotz aller Beschränkungen in Zeiten der Pandemie eine würdevolle Trauerfeier und Bestattung zu ermöglichen.

Corona-Krise

Sechs Schwerpunkt-Kliniken in Hessen sollen sich um Intensivpatienten kümmern, wenn sich die Corona-Krise weiter verschärft. Aber reichen die Intensiv-Betten und Beamtungsgeräte aus?

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Trump und die Coronakrise

Die Coronakrise schadet auch der US-Wirtschaft massiv. Präsident Trump möchte viele Einschränkungen des täglichen Lebens deshalb am liebsten bald wieder lockern. Zu früh?

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Corona-Hilfen

Die schwarze Null war gestern, im Kampf gegen die Coronakrise mobilisiert der Staat plötzlich gewaltige Summen. Was passiert mit dem Geld - und was bedeutet das für Deutschlands Schulden?

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Von langen Schlangen und dem Hamstern: Dringende Empfehlungen für das Einkaufsverhalten im Lahn-Dill-Kreis

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): In Anlehnung an die gestern von Bund und Ländern bekanntgegeben Verschärfungen des Kontaktverbots und Schließungen von weiteren Betrieben, appelliert Landrat Wolfgang Schuster eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger sowie den Einzelhandel im Lahn-Dill-Kreis, sich an die dringenden Empfehlungen der Kreisverwaltung in Bezug auf das Einkaufsverhalten zu halten. „Wir können nicht alle auf einmal in die Läden und wir dürfen auch nicht alles in rauen Mengen kaufen. Hamsterkäufe sind keine Lösung, genauso wenig wie dichtgedrängte Schlangen vor Einkaufsmärkten oder an den Kassen“, sagt der Landrat am Montagnachmittag.

Ein Planungsstab bereitet die stationäre Versorgung einer großen Zahl von Coronapatienten in Hessen vor. Dabei wurden sechs Krankenhäuser als Schwerpunktkliniken benannt.

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Corona-Ausbreitung: Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen schützen / Zeit gewinnen, um Kliniken weiter vorzubereiten

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Es gibt bestimmte Risikogruppen, für die eine Infizierung mit dem Corona-Virus besonders gefährlich ist: Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen – beispielsweise am Herzen, der Lunge, Diabetiker und Patienten mit einer Krebserkrankung – Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Raucher und ältere Personen mit Grunderkrankungen – bei zwei Faktoren ist die Gefahr noch höher. All diese Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von Covid-19.

Mit diesem eindringlichen Appell rufen die Mitarbeiter der Lahn-Dill-Kliniken in Wetzlar und Dillenburg die Menschen dazu auf, zuhause zu bleiben.

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Spahns Coronahilfe

Einen Schutzschirm wollte Gesundheitsminister Spahn über die Kliniken spannen für den Kampf gegen das Coronavirus. Doch das bislang geplante Rettungspaket reicht nicht.

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Presseinformation der lahn-dill-breitband

Mit den Verhältnissen, wie sie gerade zu bewältigen sind, war vor neun Jahren nicht zu rechnen, als sich der Kreis und seine Städte und Gemeinden gemeinsam auf den Weg machten, um den Breitbandausbau anzugehen. Unerträglich langsame Datengeschwindigkeiten, ein extrem lahmes Internet und die zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und bei den Unternehmen waren Motivation genug, um sich selbst zu helfen.

Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Versorgung von COVID-19-Patienten

Wetzlar, 22. März 2020 – „Wir haben an das Versprechen unseres Gesundheitsministers Jens Spahn geglaubt, dass Krankenhäuser unbeschadet aus der Corona-Krise hervorgehen werden. Wir haben uns vorbereitet, um COVID-19-Patienten behandeln zu können“, erklärte Wolfgang Schuster, Landrat des Lahn-Dill-Kreises. Am Wochenende wurde ein Gesetzentwurf zu einem COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz bekannt, der dieses Versprechen bricht. „Wir sind unserer Verantwortung nachgekommen. Im Gegensatz zu Bundesgesundheitsminister Spahn, der uns in dieser Krisenzeit im Regen stehen lässt“, so der Landrat. Inzwischen wurde der Gesetzentwurf nachgebessert. „Die Änderungen sind aber immer noch völlig unzureichend“, so Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken.