Pressespiegel & Aktuelles

Wetzlar/Dillenburg, 12. Mai 2010

Die Sperrung des Unter-Tage-Besucherbereiches und alternative Angebote über Tage waren die Themenschwerpunkte der jüngsten Sitzung der Betriebskommission der Grube Fortuna. Landrat Wolfgang Schuster und die Betriebsleitung des Besucherbergwerks nutzten die Versammlung unter Vorsitz des Ersten Kreisbeigeordneten Wolfgang Hofmann, um detailliert über alle Umstände zu informieren, die zur Schließung des untertägigen Bereiches geführt haben.

Wetzlar/Dillenburg, 10. Mai 2010

Entgegen anderslautender Berichte liegt das bei der Deutschen Montan Technologie GmbH (DMT) in Auftrag gegebene Sicherheits- und Rettungskonzept zum Besucherbergwerk Grube Fortuna noch nicht vor. Bislang existiert lediglich eine Prüfung des derzeitigen Betriebsplanes der Grube Fortuna (Genehmigungsgrundlage für den Besucherbetrieb der Fortuna) durch die DMT. In dieser Stellungnahme wird die Aufnahme eines vorübergehenden Unter-Tage-Betriebes in der Saison 2010 ausdrücklich an Maßnahmen verschiedener Prioritäten geknüpft.

Wetzlar / Dillenburg, 19. April 2010

1. Frage: Ist das Besucherbergwerk Grube Fortuna endgültig geschlossen?
1. Antwort: Nein.
Der Untertagebereich ist in der Saison 2010 nicht für den Besucherverkehr geöffnet. Der Gesamtstandort Grube Fortuna steht nicht zur Disposition. Als bedeutendes Denkmal regionaler Industriegeschichte wird das Besucherbergwerk erhalten und als zukünftiges Infozentrum des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus ausgebaut.

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Der Kreistag hatte in seiner Sitzung am 31.08.2009 den Startschuss für einen europaweit ausgeschriebenen Planungswettbewerb für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes gegeben. Nachdem die Ausschreibungsunterlagen bei der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen geprüft und testiert worden waren, ist die europaweite Ausschreibung im Oktober 2009 erfolgt.

Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Landrat Wolfgang Schuster (links) hat gestern zu Beginn der Kreistagssitzung in Wetzlar die silberne Ehrenplakette des Landes Hessen für die Sportgemeinschaft Schwalbach überreicht, die ihr 100-jähriges Bestehen feiert. Die Auszeichnung hat FWG Mann Horst Euler entgegengenommen, der ehemalige Vorsitzende der Sportgemeinschaft.

Solms, 09.03.2010

Die Entwicklung und die Marktchancen mittelständischer Unternehmen im Lahn-Dill-Kreis sind Landrat Wolfgang Schuster und Vertretern von Industrie- und Handelskammer und des Handwerks ein wichtiges Anliegen. Der Besuch von Firmen in der Region ist daher fester Bestandteil der Terminplanung, auch in dem gerade begonnenen Jahr. Gemeinsam mit Vizelandrat Wolfgang Hofmann, Kreisbeigeordneten Günther Kaufmann-Ohl, dem Hauptgeschäftsführer Andreas Tielmann, dem stv. Leiter der Geschäftsstelle Mittelhessen der Handwerks-kammer Wiesbaden, Manfred Weber sowie dem Bürgermeister der Stadt Solms, Jörg Ludwig, besuchten sie kürzlich die Firma Metz, Schilderfabrik und Siebdruck in Solms.

Sozialpartner stellen die Vorzüge der Initiative „Hessen Transfer“ vor

Wetzlar (hp). Den Beschäftigungsverlust zu verhindern und die Phase der Kurzarbeit durch Qualifizierungsmaßnahmen zu verlängern – das ist das Ziel des Unterstützungsangebots „HessenTransfer“, das Dr. Dirk Hohn (Geschäftsführer Mittelhessen der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände), Ernst Richter (Vorsitzender Region Mittelhessen im Deutschen Gewerkschaftsbund) und Landrat Wolfgang Schuster (SPD) am Dienstagnachmittag als Alternative vor allemfür kleinere Betriebe vorstellten. Von „HessenTransfer“, so die Verantwortlichen, könnten auch Unternehmen und Arbeitnehmer der heimischen Region profitieren.

Wetzlar / Dillenburg 2010-02-04

Landrat Wolfgang Schuster und Sozialdezernent Günther Kaufmann-Ohl bitten die heimischen Bundestagsabgeordneten des Lahn-Dill Kreises sich für eine Änderung des Grundgesetzes einzusetzen.

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Wetzlar/ Dillenburg, 3. Februar 2010

Unternehmen, Verbände und Politik sollen durch differenzierte Regionaldaten schneller und konkreter planen können.

Lahn-Dill-Kreis ist Modellregion für Regionalen Arbeitsmarktmonitor Neues Informationssystem erlaubt vertiefte Einblicke in Strukturen lokaler Arbeitsmärkte Landrat Wolfgang Schuster: Gemeinsam Strategien für den Kreis entwickeln.

Wetzlar / Dillenburg, 02. Februar 2010

Die fünfte Jahreszeit scheint die FDP in Stadt und Land immer wieder zu flotten Sprüchen zu veranlassen. Im letzten Jahr mutmaßte die Fraktionsvorsitzende der Kreisliberalen, Sigrid Kornmann, dass es dank der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Pudding regne, aber der Landkreis keine Löffel habe, um den Pudding zu verspeisen.

Wetzlar/ Dillenburg, 22. Januar 2010

Die Entwicklung und die Marktchancen mittelständischer Unternehmen im Lahn-Dill-Kreis sind Landrat Wolfgang Schuster und den Wirtschaftsorganisationen ein wichtiges Anliegen. Der Besuch von Firmen in der Region ist daher fester Bestandteil der Terminplanung, auch in dem gerade begonnenen Jahr. Gemeinsam mit Vizelandrat Wolfgang Hofmann, Kreisbeigeordneten Günther Kaufmann-Ohl, dem Hauptgeschäftsführer Andreas Tielmann, stv. Hauptgeschäftsführer Burghard Loewe (IHK Lahn-Dill), dem stv. Leiter der Geschäftsstelle Mittelhessen der Handwerkskammer Wiesbaden, Manfred Weber sowie Sinns stv. Bürgermeister Gernot Schiebel besuchten sie kürzlich das Traditionsunternehmen der Holzapfel-Gruppe in Sinn.

Presseinformation Polizeipräsidium Mittelhessen

Lahn-Dill-Kreis: Erneut weist die Polizeiliche Kriminalstatistik für den Bereich der Polizeidirektion Lahn-Dill eine außerordentlich hohe Aufklärungsquote auf. Mit 60,8 Prozent haben sich die Beamten an Lahn und Dill den Spitzenplatz in Mittelhessen erarbeitet. „Darauf sind wir stolz“, sagen der Leiter der Polizeidirektion Lahn-Dill, Polizeidirektor Rolf Krämer, und die Leiterin der Regionalen Kriminalinspektion, Kriminaloberrätin Simone Wagner. „Seit 2005 haben wir kontinuierlich Aufklärungsquoten von über 60 Prozent. Das zeigt, dass alle Beamten in den Dienstgruppen, Ermittlungsgruppen und Kommissariaten professionell, engagiert und auf einem hohen Niveau zum Wohle der Bevölkerung arbeiten“ betonten beide.

Wetzlar/ Dillenburg / Herborn, 21. Januar 2010

Seit Januar steht sie in hessischen Supermarktregalen, ab dem 8. Februar 2010 wird sie voraussichtlich - nach ersten Lieferengpässen aufgrund der großen Nachfrage - auch im Lahn-Dill-Kreis zu haben sein: Die faire Milch. Sie garantiert Milchbäuerinnen und -bauern einen kostendeckenden Preis und Verbrauchern gentechnikfreie Milch aus der Region, die umweltfreundlich und mit artgerechter Tierhaltung produziert wird.

Wetzlar/Dillenburg, 21. Januar 2010

Am 1. April 2010 fällt der offizielle Startschuss für den Geopark Westerwald-Lahn-Taunus. Amtlich besiegelt haben dies die fünf Landräte der Kreise Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Rhein-Lahn, Westerwald und Altenkirchen am Mittwoch, 21.01.2010, in Limburg. Die Landräte Wolfgang Schuster (Lahn-Dill-Kreis), Günter Kern (Rhein-Lahn-Kreis), Achim Schwickert (Westerwaldkreis), Michael Lieber (Kreis Altenkirchen) und Manfred Michel (Limburg-Weilburg) wollen gemeinsam neue Potentiale erschließen und vermarkten, um dadurch die touristische Attraktivität zu erhöhen und aktive Wirtschaftsförderung für die Region zu betreiben.

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„Dr. Böhm & Schneider“ wollen nur abzocken

Wetzlar/Dillenburg, 946,72 € versprechen seit Monaten in ganz Deutschland kursierende Briefe angeblicher Finanzdienstleister. Man habe geschwindelte Gewinn-Versprechen erfolgreich eingeklagt und wolle dem Empfänger das Geld jetzt übergeben, heißt es in den Briefen, die jetzt auch in großer Zahl im Lahn-Dill-Kreis auftauchen.

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Wetzlar/Dillenburg, 13. Januar 2010

E.ON Mitte Natur spendet an SchülerInnenhilfsfonds - über 150 Kinder erhielten bisher Zuschüsse für ein gesundes Frühstück, Fahrten zur Schule oder für Klassenfahrten. Einen Scheck in Höhe von 1000 Euro zugunsten des SchülerInnenhilfsfonds des Lahn-Dill-Kreises überreichte Martin Severin, Geschäftsführer der E.ON Mitte Natur GmbH, am 13. Januar 2010 an Wolfgang Schuster, den Landrat des Lahn-Dill-Kreises.

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2009 stand auch in unserem Landkreis ganz im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Zwar haben sich die Zahlen der arbeitsuchend gemeldeten Menschen entgegen ersten Befürchtungen nicht so dramatisch entwickelt. Allerdings gibt die Zahl der Kurzarbeiter/innen Auskunft über die Entwicklung. War im Herbst 2008 noch eine Kurzarbeiterzahl von 800 Menschen zu verzeichnen, so waren es 12 Monate später mehr als zehn Mal so viele. Diese Zahl ist aber zugleich Beleg für die Verantwortung der heimischen Sozialpartner, haben sie doch auf Beschäftigungssicherung gesetzt. Da es in 2010 wohl keineswegs leichter werden wird, strebe ich im Verbund mit den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern sowie der Hessischen Landesregierung die Errichtung einer Transfer- und Rückkehrgesellschaft an.

Wetzlar/ Dillenburg, 22. Dezember 2009

Landrat Wolfgang Schuster und Sozialdezernent Günther Kaufmann-Ohl melden Lahn-Dill-Kreis beim Hessischen Sozialministerium als Optionskommune an. „Wir wünschen uns, dass Menschen, die Arbeitslosengeld II erhalten - im Lahn-Dill-Kreis sind das über 18.000 Personen, davon knapp 6000 Kinder und Jugendliche - auch in Zukunft nur einen Ansprechpartner für die (Wieder-)Eingliederung in das Erwerbsleben haben und einen gemeinsamen Bescheid über Geldleistungen und Unterkunftskosten erhalten“, so Landrat Wolfgang Schuster gestern in Wetzlar.

Wetzlar/Dillenburg, 15. Dezember 2009

Lahn-Dill-Kreis schließt Zielvereinbarung mit Kliniken - keine Privatisierung. „Die gute medizinische Versorgung der Einwohnerinnen und Einwohner des Lahn-Dill-Kreises steht für uns im Mittelpunkt“, so Wolfgang Schuster, Landrat des Lahn-Dill-Kreises, am Montag, 14.12.2009 bei der Unterzeichnung der ersten Zielvereinbarung zwischen Lahn-Dill-Kreis und Lahn-Dill-Kliniken.

Umgehungsstraße Holzhausen eröffnet /Verkehr darf noch nicht rollen

Greifenstein-Holzhausen (mig). „Was lange währt, wird endlich gut“ konnte man auf der Einladung zur offiziellen Eröffnung der Umgehungsstraße Holzhausen lesen. Unter reger Beteiligung der Bürger vor Ort haben Vertreter von Politik und Verwaltung gestern das symbolische rot-weiße Band auf der Landesstraße 3282 bei Holzhausen durchschnitten. Der Verkehr darf dort aber erst ab Freitag rollen.

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Am Roteberg finden jetzt 248 Besucher Platz für ihre Autos

Dillenburg (kaw). Besucher der Dill-Kliniken haben es künftig leichter, und die Anwohner am Roteberg in Dillenburg können aufatmen. Die Zeiten, in denen Einfahrten zugeparkt und Fahrzeuge oft auf verbotenen Flächen abgestellt waren, sollten nun vorbei sein: Gestern wurde das Parkhaus oberhalb der Dill-Kliniken eingeweiht und somit 248 Parkplätze für Besucher frei gegeben. Parken kann man für 40 Cent pro halbe Stunde.

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Wetzlar/ Dillenburg, 9. Dezember 2009

Landrat Wolfgang Schuster: „Wir sind glücklich, dass im Lahn-Dill-Kreis nach einer Studie der Prognos AG ca. 40 bis 50 Prozent der Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich tätig sind. Damit nehmen wir bundesweit eine Spitzenposition ein. Ohne den Einsatz und die Arbeit ehrenamtlich tätiger Personen würde vieles im täglichen Ablauf überhaupt nicht funktionieren.“

Wetzlar/Dillenburg, 7. Dezember 2009

Am Freitag, 27.11.2009 trafen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Katastrophenschutzeinrichtungen des Lahn-Dill-Kreises zur letzten Ausbildungsveranstaltung in diesem Jahr in den Räumlichkeiten des Malteser-Hilfsdienstes in Wetzlar. Im Rahmen des Treffens sprach Landrat Wolfgang Schuster Dank und Anerkennung für die geleitstete Arbeit im Jahr 2009 aus.

Wetzlar/Dillenburg, 26. November 2009

Landrat Wolfgang Schuster, Schuldezernent Roland Wegricht und Greifensteins Bürgermeister Martin Kröckel konnten sich über ein verfrühtes Weihnachtspräsent freuen. Regierungspräsident Dr. Lars Witteck hatte - zumindest symbolisch - wertvolle Fracht im Gepäck: Für sechs Schulen im Lahn-Dill-Kreis liegen Bewilligungsbescheide vor - drei davon konnte er Anfang der Woche an Landrat und Schuldezernent übergeben. Martin Kröckel konnte für seine Gemeinde Bewilligungsbescheide für 4 Maßnahmen in Greifensteiner Ortsteilen entgegennehmen. Die im Folgenden genannten Förderbeträge kommen je zur Hälfte von Bund und Land.

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Wetzlar/Dillenburg/Herborn, 18. November 2009

In den vergangenen Wochen mit dem Schwerpunkt auf den letzten beiden „Impfwochenenden“ wurden über 2000 Mitarbeiter aus Gesundheitsberufen, Feuerwehr und Katastrophenschutz geimpft – eine Person musste nach der Impfung vorübergehend in stationäre Behandlung.