Pressespiegel & Aktuelles

2010

- Pressemeldung Lahn-Dill-Kreis

Von Landrat Wolfgang Schuster

Rückschauend ist mit großer Freude festzustellen, dass sich die heimische Wirtschaft und der hiesige Arbeitsmarkt relativ schnell erholt haben. Das Handeln mit Augenmaß, das die Sozialpartner an den Tag gelegt haben, hat Früchte getragen. Dafür bin ich sehr dankbar, wurden damit Perspektiven für viele Menschen eröffnet.

21.12.2010 - Pressemitteilung des Hessischen Sozialministeriums

Wiesbaden. Die Landkreise Groß-Gerau, Lahn-Dill und Werra-Meissner sowie die Städte Darmstadt und Offenbach haben heute in Begleitung von Vertretern der Hessischen Kommunalen Spitzenverbände ihre Anträge auf Zulassung als Optionskommune in Wiesbaden an die Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, Petra Müller-Klepper, überreicht. „Wir freuen uns über das Engagement und das große Interesse der Landkreise und Städte, sich an diesem erfolgreichen Modell zu beteiligen“, betonte Müller-Klepper.

Der Lahn-Dill-Kreis sowie die Landkreise Groß-Gerau, Werra-Meißner und die Städte Darmstadt und Offenbach haben heute in Begleitung von Vertretern der Hessischen Kommunalen Spitzenverbände ihren Antrag auf Zulassung als Optionskommune in Wiesbaden an die Staatssekretärin im Sozialministerium, Petra Müller-Klepper, überreicht.

Filmpremiere in Wetzlar

Gemeinsame Pressemeldung IHK Lahn-Dill, Lahn-Dill-Kreis, Kreishandwerkerschaft Lahn-Dill, Handwerkskammer Wiesbaden

Die Wirtschaftsregion Lahn-Dill präsentierte sich am 16. Dezember 2010, im Wetzlarer Kuppelsaal der Volksbank Mittelhessen, mit einem neu produzierten Imagefilm. Die Initiatoren stellten ihr neustes Produkt vor, dass einmal mehr unterstreicht: Im Lahn-Dill-Kreis wird Wirtschaftsförderung aus einem Guss gemacht. Der Film soll einen wichtigen Beitrag beim Fachkräftemarketing leisten. Außerdem können die heimischen Unternehmen den Film bei Messen, Firmenpräsentationen und in ihren Internetauftritten kostenlos verwenden.

- Pressemeldung SPD

Informationen der SPD-Kreistagsfraktion

Die neuesten Informationen der SPD-Kreistagsfratkion.

- Pressemeldung Lahn-Dill-Kreis

Presseinformation

Anlässlich des bundesweiten „Tag des Ehrenamtes“ hat der Lahn-Dill-Kreis auch in diesem Jahr wieder einige besonders herauszuhebende Personen, die sich ehrenamtlich engagieren und die bisher nahezu nicht ausgezeichnet wurden, zu einem Frühstück und einem Gedankenaustausch eingeladen.

- fr-online.de

Parteitag der Hessen-SPD

Thorsten Schäfer-Gümbel will die SPD bei den Kommunalwahlen im März nächsten Jahres zur stärksten Kraft in Hessen machen. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Delegierten für die Einführung einer Schuldenbremse aus.

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Hessischer Städte- und Gemeindebund

10 häufig gestellte Fragen rund um den Entwurf eines Finanzausgleichsänderungsgesetzes 2011 und anderer Gesetze.

Nach Gesprächen mit dem Schulleiter der Grundschule Atzbach und einer Besichtigung vor Ort ist die SPD-Kreistagsfraktion davon überzeugt, dass die Grundschule in Atzbach bleiben soll. Die Schule bleibt im Dorf! – Das ist das eindeutige Fazit der Mitglieder des SPD-Arbeitskreises Schule. „Wir wollen, dass die Grundschule in Atzbach für die Kinder weiterhin fußläufig erreichbar ist. Für uns gibt es zwei machbare Varianten: Entweder beteiligt sich die Gemeinde Lahnau an der Sanierung des historischen Schulgebäudes, was insgesamt mit etwa 3 Millionen Euro zu Buche schlagen wird. Oder wir bauen die notwendigen Räume an der Lahntalschule an, was kostensparend ist und keine Eigenbeteiligung der Gemeinde erfordert.“, so die Fraktionsvorsitzende Anke Hartmann.

Beschluss des SPD-Präsidiums vom 4. Oktober 2010

Nach monatelanger Verzögerung hat die Bundesregierung nun einen Vorschlag für die Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Bemessung von Regelsätzen in der Grundsicherung vorgelegt. Für die SPD ist der Vorschlag in der vorgelegten Form weder im Bundestag noch im Bundesrat zustimmungsfähig, weil er drei zentrale Fragen in der Armutsbekämpfung nicht beantwortet:

Thema: Presseartikel aus der Dill Post vom 21.09.2010 – CDU will, dass Busse fahren
Klarstellung des Sachverhaltes aus Sicht des Verkehrsverbund Lahn Dill und Landrat Wolfgang Schuster

Wetzlar/Dillenburg, 22. September 2010

Aktuellen Berechnungen zufolge beträgt das Restvolumen der kreiseigenen Abfalldeponie in Aßlar-Bechlingen ca.1,9 Millionen Kubikmeter. Damit kann der Lahn-Dill-Kreis noch etwa 50 Jahre Entsorgungssicherheit für ablagerungsfähige Stoffe wie verunreinigte Böden, Sande, Schlacken oder auch Asbest garantieren.

Wetzlar/ Dillenburg, 16. September 2010

Als überzogen bezeichnete Landrat Wolfgang Schuster die Erklärungen von Jan Drumla, Schulleiter, und Dr. Nicola Herchenhein, Elternbeirätin der Ludwig-Erk-Schule, die aufgrund der Erklärung der Koalitionsfraktionen zur Zukunft der ihrer Schule ergingen. Diese seien sicherlich der Emotion geschuldet, doch wolle er nochmals in aller Sachlichkeit deutlich machen, unter welchen Bedingungen die Koalitionsfraktionen zu ihrer Entscheidung gelangt seien, zu der er als Kämmerer des Kreises keine Alternative sähe:

‘S RUUD BLEEDCHE - Zeitung der Driedorfer Sozialdemokraten

INHALT

  • „Kommunen im finanzpolitischen Schraubstock“
  • Wein- und Backesfest der Driedorfer SPD
  • Dank an Wolfgang Kühn für die geleistete Arbeit

Die Ausgabe 10. Jahrgang, Nr. 2/2010, vom September 2010 können Sie nachfolgend herunterladen.

Sarrazin-Debatte | Quelle: spiegel.de

Deutschland braucht dringend mehr Migranten - mit dieser Forderung mischt sich DIW-Chef Klaus Zimmermann in die Integrationsdebatte ein. Um den Wohlstand zu sichern, müsse man pro Jahr mindestens eine halbe Million Menschen ins Land holen, sagt der Ökonom.

Deutsches Glockenmuseum soll seinen Namen behalten

Greifenstein. Sämtliche Glocken sowie der Name "Deutsches Glockenmuseum" sollen auf der Burg Greifenstein bleiben. Das hat der Vorstand des Greifenstein-Vereins am Mittwochabend in einer Sitzung beschlossen. Zugleich gab er eine "Greifenstein-Erklärung" ab.

Die Lahn-Dill-Erklärung

Eine der Stärken der Bundesrepublik Deutschland ist ihr föderativer Aufbau, der den kommunalen Gebietskörperschaften ein hohes Maß an eigenverantwortlicher Gestaltung gibt. Das muss so bleiben. Wir brauchen handlungsfähige Städte, Gemeinden und Kreise. Sie stellen Kinderbetreuung und Schulen zur Verfügung. Sie reparieren Straßen, machen sauber und entsorgen den Müll. Sie bieten Daseinsfürsorge von der Wiege bis zur Bahre. Die Kommunen sorgen dafür, dass das öffentliche Leben funktioniert. Die lokale Demokratie ist die Wurzel des Staates. Doch mit tiefer Sorge stellen wir fest, dass die finanziellen Grundlagen für die Handlungsfähigkeit der Gebietskörperschaften ernsthaft bedroht sind.

- Pressemeldung Lahn-Dill-Kreis

Automatisierungstechnik vom hohen Westerwald kommt in Deutschland, USA, China und Mazedonien zum Einsatz.

Die Entwicklung und die Marktchancen mittelständischer Unternehmen im Lahn-Dill-Kreis sind Landrat Wolfgang Schuster, der IHK Lahn-Dill und der Handwerkskammer ein wichtiges Anliegen. Der Besuch von Firmen in der Region ist daher fester Bestandteil der Terminplanung. Gemeinsam mit dem Kreisbeigeordneten Günther Kaufmann-Ohl, dem IHK Hauptgeschäftsführer Andreas Tielmann, dem stv. Leiter der Geschäftsstelle Mittelhessen der Handwerkskammer Wiesbaden, Manfred Weber sowie dem stellvertretenden Bürgermeister Gerhard Knapp besuchten sie in dieser Woche die Firma SMRE GmbH in Driedorf-Mademühlen. Anlass war die Neueröffnung des Firmendomizils nach einer umfangreichen Sanierung.

Am 10.08.2010 waren Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorsitzender der SPD Hessen, Landrat Wolfgang Schuster, die stellvertretende Vorsitzende der SPD Lahn-Dill, Dagmar Schmidt und weitere Lokalpolitiker bei der Firma Sell in Herborn zu Gast. Thorsten Schäfer-Gümbel reiste mit Pressevertretern von RTL Hessen, HR und überregionalen Printmedien an, um seine Sommertour „Die hessische Wirtschaft nach der Krise“ in Herborn zu starten.

Gemeinsame Presseinformation von Kreis, IHK und Handwerk

Im Rahmen des LDK-Wirtschaftsdialogs besuchte Landrat Wolfgang Schuster das Unternehmen von IHK-Präsident Uwe Hainbach. Beim Abstecher in den benachbarten Kreis Marburg-Biedenkopf wurde er begleitet von Vertretern der IHK und des Handwerks. Neben der Besichtigung des Unternehmens wurden in einem gewohnt offenen Dialog Fragen zur aktuellen Wirtschaftslage und zur Infrastruktur, wie Verkehrsanbindung und DSL-Versorgung, diskutiert.

Wetzlar/Dillenburg, 8. Juli 2010

Am vergangenen Freitag trafen sich Vertreter der Politik und des Baustoffherstellers HeidelbergCement in der Hauptverwaltung des Unternehmens in Heidelberg, um über die Zukunft des Standortes Wetzlar zu diskutieren.

An der Diskussion nahmen der Landrat des Lahn-Dill-Kreises, Wolfgang Schuster, der Oberbürgermeister von Wetzlar, Wolfram Dette, und Clemens Reif, Mitglied des Hessischen Landtages sowie von Unternehmensseite Gerhard Seitz, Geschäftsführer von HeidelbergCement in Deutschland, und Dr. Bernd Scheifele, Vorstandsvorsitzender der HeidelbergCement AG, teil. Im Rahmen des Treffens übergab Oberbürgermeister Dette eine Resolution der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wetzlar, in der die Erhaltung des Standortes des Zementwerkes Wetzlar gefordert und an die Verantwortung des Unternehmens für die rund 100 Arbeitsplätze erinnert wird.

Wetzlar/Dillenburg, 12. Juli 2010

Landrat Wolfgang Schuster ist erfreut, dass nunmehr nach einer längeren Bauphase die Maßnahme „grundhafte Erneuerung der K 386 in der Ortsdurchfahrt Greifenstein mit der Verkehrsfreigabe am 9. Juli 2010 einen erfreulichen Abschluss findet. Der harte und sehr lange Winter stellte die Organisatoren und Ausführenden der Maßnahme, insbesondere aber auch die Anlieger vor eine anstrengende Geduldsprobe.

Auszug aus der Werkszeitung

- Lahn-Dill-Aktuell

Informationen der SPD-Kreistagsfraktion

Themen:
SPD-Kreistagsfraktion hat den Volpertsberg besucht
Den Umgang mit Demenz lernen
Die schönste Zeit im Hospiz
Mehr Schüler zum Abitur
Juwelierkunst der Geologie
Holger Hartert