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Foto: v. l. Manfred Orth (Lahn-Dill-Kreis), Ulrich Eichmann und Peter Müller (Isabellenhütte), Landrat Wolfgang Schuster, Erster Kreisbeigeordneter Wolfgang Hofmann (Lahn-Dill-Kreis) und Dr. Harald Lampey (Isabellenhütte) beim Firmenrundgang. (nicht auf dem Foto: Erste Stadträtin Elisabeth Fuhrländer)

Besuch bei der Fa. Isabellenhütte am 18.01.2007

Dillenburg, 24.01.2007 Selbst das Sturmtief "Kyrill" konnte Landrat Wolfgang Schuster und den Ersten Kreisbeigeordneten Wolfgang Hofmann nicht abhalten, sich bei der Isabellenhütte in Dillenburg über Produkte, Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie Umweltgesichtspunkte zu informieren. Mit von der Partie war auch Dillenburgs Erste Stadträtin Elisabeth Fuhrländer, die Bürgermeister Michael Lotz wegen seiner Tätigkeit im Katastrophenschutzstab vertreten musste.

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Rede von Landrat Wolfgang Schuster

Meine Rede zur Einbringung des Kreishaushalts 2007 können Sie im PDF-Format herunter laden.

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Thema: PPP-Modell für Neubau der Pestalozzischule und Sanierung der Freiherr-vom Steinschule und einer Dreifeld Turnhalle Private Hand baut Schülerland V.L. nach R. Thomas Guthier, LHI Leasing, Michael Hager, Geschäftsführer Fa. Müller-Altvater, Landrat Wolfgang Schuster, Schuldezernent Roland Wegricht, Kreitstagsvorsitzende Elisabeth Müller

Wetzlar/Dillenburg, 26. Januar 2007 Der Lahn-Dill-Kreis und seine Partner realisieren in Wetzlar als PPP (= Public Privat Partnership)-Pilot-Projekt den Neubau der Pestalozzi-Schule (Förderschule) und einer Drei-Feld-Sporthalle/Mensa sowie die Sanierung und den Betrieb der Freiherr-vom-Stein-Schule (Mittelstufengymnasium).

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Wetzlar/Dillenburg, 11. Januar 2007 Seit dem 11. Januar 2007 sind auch die Kulturdenkmäler und Gesamtanlagen des Lahn-Dill-Kreises über das Internet-Informationssystem des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen, *DenkXweb", abrufbar.

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Foto (LDK privat), von links nach rechts: Wolfgang Schuster, Wolfgang Hofmann, Gisela Henrich, Karl-Heinz Straßheim, Hannelore Peter, Günter Schäfer, Gerhard Walter, Werner Nickel, Erika Graß, Erika Zander, Agnes Flügge-Kunz (auf dem Foto fehlt Dr. Friedrich Kurtz).

Ehrenamtliches Engagement für Krankenhauspatienten

Wetzlar/Dillenburg, 15. Dezember 2006 Der Kreistag des Lahn-Dill-Kreises hat in seiner Sitzung am 6. November 2006 die Patientenfürsprecherinnen und -sprecher sowie deren Stellvertretungen gewählt. Die Übertragung dieser ehrenamtlichen Tätigkeit ist mit der Aushändigung einer Urkunde verbunden und gilt 5 Jahre, d. h. für die Wahlperiode 2006-2011.

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Foto von links nach rechts: Angelika Berbuir (Gesellschaftervertreterin der Agentur für Arbeit, Wetzlar), Wolfgang Schuster (Landrat, Gesellschaftervertreter des Lahn-Dill-Kreises), Peter Dubowy (Geschäftsführer der Lahn-Dill-Arbeit GmbH), Günther Kaufmann-Ohl (Ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter, Gesellschaftervertreter des Lahn-Dill-Kreises).

Nachdem der Kreistag in seiner Sitzung am 25. September 2006 die Übernahme der Gesellschaftermehrheit der Lahn-Dill-Arbeit GmbH beschlossen hat, kam es nun unter dieser veränderten Mehrheit zu den ersten Entscheidungen in der Gesellschafterversammlung.

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Wir nehmen an, dass die Partei, die den Landrat stellt, auch eher die künftige Regierungskoalition bildet. Es nun mal attraktiver für Koalitionspartner mit einem Landrat zu regieren. Wie sehen Sie es: Entscheidet der Wähler mit der Wahl des Landrates auch darüber, von welchen Partien der Kreis künftig regiert wird ?

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SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Schuster fordert gemeinsame Anstrengungen zur verbesserten Integration.

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Die Einführung der Doppelten Buchführung in der Ära Karl Ihmels soll künftig für mehr Transparenz und Kostenbewusstsein sorgen. Was hat die aufwendige Umstellung gebracht?

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SPD-Landratskandidat Wolfgang Schuster zeigt Verständnis für die Warnstreiks in der Metallindustrie - Arbeitgeber müssen ihren Beitrag zur Stärkung der Binnenkonjunktur leisten.

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Für die Lehrer der Rütli-Schule herrscht seit Tagen Redeverbot. Heute meldete sich die langjährige Rektorin, Brigitte Pick, zu Wort. Sie ist seit neun Monaten krank und geht bald in den Ruhestand. SPIEGEL ONLINE dokumentiert ihren Leserbrief an den Berliner "Tagesspiegel".

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Bislang waren angesichts der Gewalteskalation an Berliner Schulen aus der Union vor allem starke Sprüche von Abschiebung und Sanktionen zu hören: Jetzt hat NRW-Minister Laschet seine eigene Partei für die Integrationsschwierigkeiten von Migrantenkindern an Schulen mitverantwortlich gemacht.

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An der Kreiswahl haben sich 40 Prozent der Wähler beteiligt. An der jüngsten Landratswahl im Jahr 2000 nur 29 Prozent. Was glauben Sie, warum immer weniger Bürger zur Wahl gehen?

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Danke. Mit 36,9 % haben die Wählerinnen und Wähler mich in die Stichwahl am 23.4.06 gewählt.

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Dicke Luft beim Abwasserverband Rehbachtal:

Driedorf (hb). Wolfgang Schuster, Vorsteher des Abwasserverbands Rehbachtal und Bürgermeister von Driedorf, ist sauer: Auf Grund dingenden Sanierungsbedarfs müssen an den Anlagen des Abwasserverbands umfangreiche Arbeiten vorgenommen werden. Unter anderem ist eine dritte Reinigungsstufe einzubauen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,5 Millionen Euro. Aus einem einschlägigen Sofortprogramm des Landes Hessen wurde den Rehbachtalern durch die Landestreuhandstelle ein Darlehen in Höhe von 2,485 Millionen Euro mit einer Laufzeit von 20 Jahren und einem festen Zinssatz von 2,65 Prozent in Aussicht gestellt. Dazu gewährt das Land Hessen einen Tilgungszuschuss in Höhe von 37,5 Prozent.

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Podiumsdiskussion mit den Landratskandidaten der im Kreisausschuss vertretenen Partei auf Einladung der WNZ - schwere Angriffe von Elisabeth Müller (CDU) gegen Wolfgang Hofmann (FWG)

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SPD-Landratskandidat Wolfgang Schuster stimmte die Parteifreunde auf einen lebhaften Wahlkampf ein.

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Wetzlar/Dillenburg, 16. Mrz. 2006

Der Lahn-Dill-Kreis hat laut einer vom Landrat vorgelegten Dokumentation bis zum 31.05.2005 für sich und den Nachbarkreis Gießen rund 715.000 t Restmüll zu Stabilat verarbeitet und verwertet. Dadurch hat er die Freisetzung von 367.000 t CO2 vermieden. Dies geschieht dadurch, dass durch die energetische Verwertung von Stabilat andere Brennstoffe ersetzt werden, die sonst CO2 freisetzen würden.

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Liebe Bürgerinnen und Bürger des Lahn-Dill-Kreises, am 26.März wählen Sie nicht nur die Stadt- und Gemeindeparlamente und den Kreistag, sondern auch einen neuen Landrat. Mit Wolfgang Schuster steht dabei ein erfahrener Praktiker zur Wahl, der als Bürgermeister in seiner Gemeinde Driedorf bewiesen hat, wie gute sozialdemokratische Kommunalpolitik aussieht. Diese Erfahrung will Wolfgang Schuster jetzt auf den gesamten Lahn-Dill-Kreis übertragen. Ich bin überzeugt, dass er der richtige Mann zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist. Daher bitte ich Sie herzlich, am 26. März wählen zu gehen und Wolfgang Schuster zum Landrat Ihres Landkreises zu wählen.

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Nächste Woche wird auch der Kreistag gewählt. Heute dürfen Sie sich die künftigen Mehrheitsverhältnisse wünschen. Mit welchem Wahlausgang rechnen sie tatsächlich und mit welcher Wunsch-Mehrheit (Koalition oder Partei) würden Sie am liebsten als Landrat arbeiten.