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Pressespiegel & Aktuelles - Archiv von Wolfgang Schuster

Beachten Sie bitte, dass dieser Artikel vor 2739 Tagen veröffentlicht wurde.

Großprojekt Schulzentrum in Wetzlar

Kein Generalübernehmer bewirbt sich – Chance für die heimische Bauwirtschaft

Wetzlar / Dillenburg (ldk): Die zunächst interessierten und ausgewählten Bieter – allesamt bundesweit tätige, hochkarätige Baufirmen – haben am Ende des Ausschreibungsverfahrens keine Angebote abgegeben, berichtet der Schuldezernent Heinz Schreiber. Begründet wurden die im Dezember 2016 und im Januar 2017 eingegangenen Absagen mit übervollen Auftragsbüchern durch den anhaltenden Bauboom, der Auslastung durch Großprojekte und somit Kapazitätsengpässen für dieses anspruchsvolle Bauvorhaben.

Beschluss des Kreistages vom 1. Dezember 2014 wird umgesetzt

Schuldezernent Heinz Schreiber ergänzt: „ Wir haben ein fundiertes Grundkonzept und ein abgestimmtes Raum- und Funktionalprogramm, das unverändert bestehen bleibt. Das Oberstufengymnasium Goetheschule sowie die beiden Berufsschulen Theodor-Heuss- und Käthe-Kollwitz-Schule werden an ihrem jetzigen Standort in der Frankfurter Straße in Wetzlar saniert bzw. zum Teil neu gebaut und zu einem Schulzentrum mit gemeinsamer

Aula, Mediathek und Naturwissenschaftsräumen entwickelt.“ (Beschluss des Kreistages vom 01.12.2014)
Landrat und Schuldezernent gehen davon aus, dass die Bauabteilung Schulen des Lahn-Dill-Kreises das Projekt Schulzentrum mit externer Unterstützung selbst stemmen kann und stemmen wird. Derzeit arbeitet die Bauabteilung Schulen mit Hochdruck an alternativen Umsetzungsverfahren, um bereits im Februar einen groben Zeitplan vorstellen zu können.
Wolfgang Schuster und Heinz Schreiber sind zuversichtlich, dass es zu keinen größeren zeitlichen Verzögerungen kommen wird und das Schulzentrum in etwa im geplanten Zeitraum von 5 bis 6 Jahren fertig gestellt werden wird.
Ansprechpartner beim Lahn-Dill-Kreis für Fragen zum Thema: Heinz Schreiber, Tel. 06441 407-1210; E-Mail: heinz.schreiber@lahn-dill-kreis.de.
 
Pressekontakt:
Susanne Müller-Etzold,
LDK-Pressestelle,
Tel. 06441 407-1105
E-Mail:
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