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Pressespiegel & Aktuelles - Archiv von Wolfgang Schuster

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Impfungen im Kreis verlaufen weitgehend problemlos

Wetzlar/Dillenburg/Herborn, 18. November 2009

In den vergangenen Wochen mit dem Schwerpunkt auf den letzten beiden „Impfwochenenden“ wurden über 2000 Mitarbeiter aus Gesundheitsberufen, Feuerwehr und Katastrophenschutz geimpft – eine Person musste nach der Impfung vorübergehend in stationäre Behandlung.

„Die Impfungen gegen die Schweinegrippe im Lahn-Dill-Kreis sind bislang weitgehend problemlos verlaufen“, konstatierte Wolfgang Schuster, Landrat des Lahn-Dill-Kreises, am Montag in Wetzlar. Über 1500 Personen aus Gesundheitsberufen, Feuerwehr und Katastrophenschutz hatten sich an den vergangenen 2 Wochenenden gegen die Schweinegrippe impfen lassen.

Am ersten Wochenende wurden in Aßlar und Herborn 730 Ärzte, Zahnärzte, Schwestern und Pfleger sowie Mitarbeiter aus Apotheken geimpft, am zweiten Wochenende kamen 780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und des Katastrophenschutzes dazu. Außerdem gab die Abteilung Gesundheit des Kreises 540 Impfdosen an die Krankenhäuser im Kreis ab. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort wurden von Betriebsärzten geimpft.

Bis auf eine Ausnahme seien dem Kreis bislang keine negativen Folgen der Impfung bekannt geworden, so Wolfgang Hofmann, Gesundheitsdezernent des Kreises. Nur eine Person hätte nach der Impfung vorübergehend stationär behandelt werden müssen.

„Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises, die sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen wollen, sollten sich an ihren Hausarzt wenden“, rät Landrat Schuster. Der Kreis sei für diese Impfungen nicht zuständig.

Ein Dankeschön von Landrat Wolfgang Schuster

Landrat Wolfgang Schuster: „An dieser Stelle noch einmal meinen herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, mit deren Einsatz unsere Impfaktion an den beiden Wochenenden ermöglicht werden konnte.“

Die Bilanz: Bei 2 Standorten mit je 4 Schichten waren mindestens 240 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Pro Schicht gab es drei „Impfteams“, bestehend aus Impfarzt/-ärztin, medizinischer Assistenz und Verwaltungsassistenz. Unterstützt wurden die Teams durch zwei Personen am Empfang und einem Arzt / einer Ärztin und einem Hygieneinspektor / einer Hygieneinspektorin aus der Abteilung Gesundheit des Kreises. Außerdem standen – für alle Fälle – pro Schicht zwei Rettungssanitäter (des DRK und der Malteser) zur Verfügung. Die Freiwilligen Feuerwehren Aßlar und Herborn stellten ihre Räumlichkeiten zur Verfügung (Gerätehäuser) und sorgten als Gastgeber dafür, dass sich Helferinnen und die zu impfenden Personen gut aufgehoben fühlten.

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