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Kerstin Gerbig verabschiedet sich nach 27 Jahren Geschäftsleitung von der GWAB

Nicole Brinkmann ergänzt in Zukunft Matthias Cloos in der Geschäftsleitung

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): 27 Jahre lang hat Kerstin Gerbig die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Ausbildungs- und Beschäftigungsinitiativen mbH geleitet und somit die Arbeitslandschaft im Lahn-Dill-Kreis über ein Vierteljahrhundert mitgeprägt. Landrat Wolfgang Schuster, Kreis-Sozialdezernent Stephan Aurand und einige weitere Weggefährten und Mitarbeitende haben sie nun während einer kleinen Abschiedsfeier in den Ruhestand verabschiedet.

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„Wir arbeiten mit Menschen, nicht mit Fällen“

Arbeit in der Ausländerbehörde hat sich seit dem Krieg in der Ukraine deutlich verändert

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): Mit großen Augen kommt das Mädchen an der Hand seiner Mutter in das provisorisch umgebaute Büro. Hinter ihnen betreten die ältere Schwester und eine Bekannte der Familie, die beim Übersetzen hilft, den Raum. Die drei Ukrainerinnen sind vor dem Krieg in ihrer Heimat geflohen und haben im Lahn-Dill-Kreis ein vorübergehendes Zuhause gefunden. Sie sind drei von über 3.000 Ukrainerinnen und Ukrainern, die in die Ausländerbehörde des Lahn-Dill-Kreises kommen müssen, wenn sie eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung haben möchten. „Der Erstkontakt mit den Geflüchteten erfolgt meist per E-Mail oder telefonisch“, erklärt Anna Katharina Neeb, Fachdienstleiterin des Ausländer- und Personenstandswesens. Insgesamt bis zu 80 E-Mails mit Anfragen an abh@lahn-dill-kreis.de bekommt das Team pro Tag, 50 Prozent davon betreffen ukrainische Geflüchtete. Anrufe sind es deutlich mehr: Bis zu 800 Telefonate von Bestandskunden gehen täglich ein, 70 sind es pro Tag zur Ukraine.

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Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich – am 28. April ist Girls‘ Day

Neue Berufe kennenlernen und individuelle Interessen vertiefen

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Am Donnerstag, den 28. April 2022, ist wieder Girls‘ Day! An diesem Tag können Mädchen ab der fünften Klasse neue Berufe entdecken und ihre individuellen Fähigkeiten und Talente ausprobieren, neu entdecken und vertiefen.

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Tourismus im Lahntal 2021: Lahntal Tourismus Verband e. V. zieht Bilanz

Mit gemischten Gefühlen schaut Philipp Borchardt, Geschäftsführerdes Lahntal Tourismus Verbandes e.V. (LTV), auf das vergangene Jahrzurück. Zwar konnten im Vergleich zum Vorjahr mit 528,1 Tsd. Gästen 57.266 mehr Ankünfte verzeichnet werden als 2020. Insgesamt wurden 1,3 Übernachtungen registriert, was einer Zunahme von 8,9 % imVergleich zum Vorjahr entspricht. Allerdings sind die erreichten Ankünfte und Übernachtungen weit von den Werten des Jahres 2019 entfernt, als in der Destination Das Lahntal fast 1 Mio. Gäste 2,1 Mio. Übernachtungen generierten. Erfasst werden in der amtlichen Statistik Hotels und Pensionen mit mindestens zehn Betten. Ferienwohnungen und Ferienhäuser sind nicht enthalten.

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Drei Hilfsorganisationen betreuen geflüchtete Menschen

Lahn-Dill-Kreis kann DRK Kreisverband Dillkreis und Malteser Wetzlar für die Notunterkünfte gewinnen / DRK Kreisverband Wetzlar übernimmt das Ankunftszentrum

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Um die geflüchteten Menschen, die vor allem aus der Ukraine, aber auch aus anderen Ländern, durch das Land Hessen dem Lahn-Dillkreis zugewiesen werden, gut vor Ort in den Erstaufnahmeeinrichtungen und im Ankunftszentrum betreuen zu können, haben die drei großen Hilfsorganisationen im Landkreis von diesem Aufträge angenommen, Notunterkünfte und das Ankunftszentrum zu betreiben.

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Lahn-Dill-Kreis sucht Gastfamilien für unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus der Ukraine

Erste Kontaktaufnahme zu Pflegefamilien im Landkreis

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): Unter den Menschen, die täglich vor dem Krieg aus der Ukraine fliehen, sind hauptsächlich Frauen mit Kindern anzutreffen. Der Lahn-Dill-Kreis erwartet in den kommenden Wochen jedoch auch viele Kinder und Jugendliche, die sich ohne einen Elternteil auf den Weg gemacht haben. Diese müssen besonders geschützt werden. Deshalb sucht die Abteilung Kinder- und Jugendhilfe der Kreisverwaltung Gastfamilien, die sich bereit erklären würden, Minderjährigen vorübergehend einen sicheren Ort zu bieten, bis deren Perspektive geklärt ist.

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Ulrike König gibt nach 32 Jahren Leitung des Bildungszentrums Pflege Lahn-Dill ab

Kerstin Freund-Gutmann ist Nachfolgerin

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): Nach fast 32 Jahren im Dienst gibt Ulrike König ihren Posten als Leiterin des Bildungszentrums Pflege Lahn-Dill an Kerstin Freund-Gutmann ab. Im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier verabschiedete Landrat Wolfgang Schuster Ulrike König in den Ruhestand.

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Vorerst keine Reaktivierung der Dietzhölztal‑, Solmstal- und Weiltalbahn

Studie: Mit Blick auf potenzielle Fahrgastnachfrage und Aufwand derzeit keine Bundesförderung zu erwarten

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): Der Rhein-Main-Verkehrsverbund und die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH haben mit einer Vorstudie die Dietzhölztalbahn (Dillenburg – Dietzhölztal-Ewersbach) und die Solmstalbahn (Solms‑Albshausen – Waldsolms-Brandoberndorf) im Lahn-Dill-Kreis sowie die Weiltalbahn (Weilburg – Grävenwiesbach) im Landkreis Limburg-Weilburg prüfen lassen. Nach einer eingehenden Betrachtung kommen die Fachgutachter zum Ergebnis, es gebe derzeit keine Aussicht auf eine Bundesförderung für die Reaktivierung der drei Strecken.

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Erste Wohnraum-Anbietende werden kontaktiert

Insgesamt über 570 Angebote sind bisher über die Wohnraumbörse des Lahn-Dill-Kreises eingegangen

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): Wer privat eine Einliegerwohnung, eine Ferienwohnung, ein Kinderzimmer oder ähnliches frei hat, kann sich noch immer über die Wohnraumbörse des Lahn-Dill-Kreises melden. Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet und derzeit im Ankunftszentrum Lahn-Dill-Kreis in der Kestnerschule in Wetzlar untergebracht sind, können von dort in die freien Unterkünfte umziehen. Angebote über freien Wohnraum nimmt das Flüchtlingsbüro des Landkreises bevorzugt per E-Mail an integration@lahn-dill-kreis.de entgegen. Auch die Service-Hotline unter 06441 407 -1464 steht montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr für Angebote und Fragen zur Verfügung.

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Schüler packen für die Notunterkunft mit an

August-Bebel-Schule und Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar unterstützen Gefahrenabwehr des Lahn-Dill-Kreises

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Insgesamt 125 Schülerinnen und Schüler der August-Bebel-Gesamtschule und der Werner-von-Siemens-Schule in Wetzlar haben am Dienstag, 29. März 2022, kräftig mit angepackt: Sie haben der Kreis-Gefahrenabwehr dabei geholfen, die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen in der Turnhalle der August-Bebel-Schule herzurichten.

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Privat Geflüchtete untergebracht: Was jetzt zu beachten ist

Helfende können einen Teil der Kosten geltend machen, sobald die Schutzsuchenden im Lahn-Dill-Kreis registriert sind

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Die Fluchtwege aus der Ukraine heraus sind aktuell sehr vielfältig. Genauso vielfältig sind die Hilfsangebote für die Geflüchteten, die auch im Lahn-Dill-Kreis ankommen. Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte sind ebenso bereit, die Menschen bei sich in den Wohnungen und Häusern aufzunehmen, wie „Fremde“.

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10 Jahre Lahnwanderweg – Reizvolle Veranstaltungen und ein Foto-Wettbewerb

"Beliebtheit ist das Ergebnis gemeinsamer Arbeit"

Von der Lahnquelle bis zur Mündung in den Rhein und zurück: So verläuft die zertifizierte Route Lahnwanderweg, die dieses Jahr ihr 10jähriges Bestehen feiert. Das Jubiläum wird mit verschiedenen attraktiven Wanderveranstaltungen im gesamten Lahntal begangen und mit einem Foto-Wettbewerb kombiniert. Gefragt sind die schönsten Bilder für den nächsten Lahnwanderweg-Kalender.

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Lahn-Dill-Kreis richtet Erstauf­nahme­einrichtung für das Land Hessen her

Turnhallen der Comenius-Schule Herborn und der Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg sollen vorübergehend jeweils 500 Menschen Platz bieten

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): Am Freitag, 18. März 2022, hat der Lahn-Dill-Kreis den Einsatzbefehl des Landes Hessen bekommen, eine Erstaufnahmeeinrichtung für bis zu 1.000 Menschen bis Montagmittag einzurichten. Die Menschen, die vorwiegend aus der Ukraine kommen, können auch an zwei Standorten untergebracht werden. Künftig sollen die Turnhalle der August-Bebel-Schule Wetzlar und der ehemalige Toom-Baumarkt in Herborn als Erstaufnahmeeinrichtung dienen.

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„Besser zur Arbeit“ – kostenloses Beratungsangebot für Arbeitgebende

Passgenaue Mobilitätskonzepte für die Unternehmen im Lahn-Dill-Kreis / Input-Veranstaltung am 5. April

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): Mit dem Leasing-Fahrrad zur Arbeit oder dank eines JobTickets entspannter ankommen – damit Arbeitnehmende besser zu Arbeit kommen, bietet der Lahn-Dill-Kreis in Kooperation mit der Gesellschaft für Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement ein Beratungsangebot für Unternehmen an. Auf der Basis umfangreicher Analysen zur Mobilität der Beschäftigten und den Rahmenbedingungen am Standort, werden für die Unternehmen hierbei passende Maßnahmen entwickelt, abgestimmt und in einem Mobilitätsplan dokumentiert.

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Dillenburger Schüler berühren die Zukunft

Pressemitteilung Nr. 030 /2022

  • TouchTomorrow-Truck macht vom 10. bis 17. März an der Wilhelm-von-Oranien-Schule halt
  • Gemeinsames Projekt der Dr. Hans Riegel-Stiftung und der Bundesagentur für Arbeit (BA) will Begeisterung für MINT-Berufe wecken

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Alles vorbereitet für die Geflüchteten

Ankunftszentrum Lahn-Dill-Kreis in der ehemaligen Kestnerschule in Wetzlar nimmt Betrieb auf

Wetzlar/­Dillenburg/­Herborn (ldk): „You are welcome“ – „Ihr seid willkommen“, begrüßt Wolfgang Roth, Fachdienstleiter für Sozialarbeit des Lahn-Dill-Kreises, die Menschen, die um 12 Uhr über den Schulhof der ehemaligen Kestnerschule in Wetzlar laufen. Sie tragen große Tüten, vereinzelt rollen sie Koffer neben sich her. Die Menschen haben bereits eine Nacht in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen verbracht, wurden dort offiziell registriert. Nun verbringen sie eine weitere Nacht im Ankunftszentrum Lahn-Dill-Kreis, bevor sie am Freitag in die Unterkünfte im gesamten Kreisgebiet gebracht werden.

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Kategorien: LEADER-Region Lahn-Dill-Wetzlar, Lahn-Dill-Kreis

Regionsbote Lahn-Dill-Wetzlar 01/2022

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„Wir sind dankbar für die vielen Angebote“

400 Geflüchtete aus der Ukraine könnten zusätzlich untergebracht werden / Sozialdezernent Stephan Aurand zeigt sich dankbar für zahlreiche Hilfsangebote der Bürgerinnen und Bürger

Wetzlar/­Herborn/­Dillenburg (ldk): Aktuell könnten 724 Geflüchtete aus der Ukraine im Lahn-Dill-Kreis untergebracht werden. Neben den bereits bestehenden Unterkünften, die der Kreis angemietet hat, haben sich seit Montag, 28. Februar 2022, 70 Bürgerinnen und Bürger gemeldet, die Wohnraum anbieten. Dort könnten bis zu 400 Menschen untergebracht werden, vorsichtig geschätzt. „Hierbei handelt es sich um einzelne Zimmer in Privathaushalten, Einlieger- und Ferienwohnungen, Wohnungen, Doppelhaushälften sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser im gesamten Kreisgebiet“, erklärt Fachdienstleiter für Zuwanderung und Integration, Gero Lottermann. 324 Menschen hätten in den bereits zur Verfügung stehenden Immobilien einen Platz.

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Wie mit Kindern über Krieg und Flucht reden?

Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche sowie Familien beim Lahn-Dill-Kreis geben Tipps, das Thema anzusprechen

Wetzlar/­Herborn/­Dillenburg (ldk): Bilder von schwerem Kriegsgerät, brennenden Häusern, verletzten Menschen: Sicher versuchen Eltern intuitiv, Videos und schreckliche Bilder aus Kriegs- und Krisengebieten von ihren Kindern fernzuhalten. Doch seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind die Themen Krieg und Flucht allgegenwärtig – in Gesprächen der Eltern, in der Schule, im Fernsehen, im Radio. Kinder merken sehr schnell, wenn ihre Eltern oder Lehrerinnen und Lehrer sich Sorgen machen. Wenn dann die Frage kommt „Was bedeutet Krieg?“ fehlt aber vielleicht die passende Antwort.

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