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Gaststätten dürfen wieder öffnen / Landkreis und Kommunen arbeiten Hand in Hand zur einheitlichen Regelung der aktuellen Lockerungsmaßnahmen

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Im Lahn-Dill-Kreis dürfen Gaststätten ab dem 15. Mai 2020 wieder öffnen. Grundlage dieser Lockerung ist die aktuelle Verordnung der Hessischen Landesregierung vom 7. Mai 2020. Um die Gaststätten-Betreiber im Landkreis zu unterstützen, hat die Kreisverwaltung in Abstimmung mit den Städten und Gemeinden eine Checkliste sowie einen Hygieneplan zu den Öffnungsauflagen entworfen.

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Im Lahn-Dill-Kreis können Sportvereine ab dem 15. Mai die kreiseigenen Sporthallen wieder zum Training nutzen.

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Berufsschulen im Lahn-Dill-Kreis ziehen positive Zwischenbilanz zum Home-Schooling

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Der reguläre Schulbetrieb ist noch immer nicht wieder angelaufen, nur die Abschlussklassen werden seit dem 27. April 2020 wieder unterrichtet. So müssen alle anderen Schülerinnen und Schüler auch weiterhin im Home-Schooling lernen. Gerade an Berufsschulen ist hierbei Flexibilität und Kreativität gefragt, denn es müssen nicht nur fachtheoretische, sondern auch fachpraktische Inhalte vermittelt werden. Mittlerweile haben alle fünf Beruflichen Schulen im Lahn-Dill-Kreis ein gutes und tragfähiges Konzept zum Distance-Learning für ihre Schülerinnen und Schüler sowie für ihre Lehrkräfte im Einsatz. Die Kaufmännischen Schulen in Dillenburg, die Theodor-Heuss-Schule und die Werner-von-Siemens-Schule in Wetzlar nutzen IServ und ziehen eine positive Bilanz in der Arbeit mit dem Kommunikationssystem.

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Lahn-Dill-Kreis passt Landesverordnung zur Lockerung der Maßnahmen individuell an / Hallen können ab 15. Mai genutzt werden

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Im Lahn-Dill-Kreis können Sportvereine ab dem 15. Mai 2020 die kreiseigenen Sporthallen wieder zum Training nutzen. Grundlage dieser Lockerung ist die aktuelle Verordnung der Hessischen Landesregierung vom 7. Mai 2020. Dabei bleibt das oberste Gebot nach wie vor die Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen. "Optimaler Vereinssport sieht sicherlich anders aus. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir eine Pandemie bekämpfen – ohne Medikamente und Impfstoff. Die eingeschränkte Öffnung der Hallen in diesen Zeiten ist ein Kompromiss", betont Landrat Wolfgang Schuster. am Samstagvormittag.

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Lahn-Dill-Kreis hat zusätzliches Schutzmaskenkontingent an Schulen verteilt / Hygienepläne der Schulen wurden um Corona-Hygieneplan des Kultusministeriums erweitert

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): An 28 Schulen im Lahn-Dill-Kreis startet ab dem kommenden Montag schrittweise der Präsenzunterricht. Ausgenommen sind seit heute die vierten Klassen der Grundschulen. Das geht aus dem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichtshof Kassel hervor. Das bedeutet, dass die Viertklässler der 61 Grundschulen im Lahn-Dill-Kreis ab Montag weiter per Home-Schooling unterrichtet werden – nach jetzigem Stand voraussichtlich bis zum 4. Mai 2020.

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Die Lahn-Dill-Kliniken lockern das Besuchsverbot für werdende Väter in den Kreißsälen in Wetzlar und Dillenburg. Väter dürfen bei Geburten dabei sein - aber es gibt Einschränkungen.

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92 Schulen im Lahn-Dill-Kreis bereiten sich auf Unterrichtsstart vor

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): An den 92 Schulen im Lahn-Dill-Kreis startet ab dem kommenden Montag schrittweise der Schulunterricht. Die Schulen, die Kreis-Schulabteilung und die Kreis-Schulbauabteilung treffen aktuell alle nötigen Vorkehrungen, um die Schutz-Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie bis zum Unterrichtsstart am 27. April 2020 für die 6.763 betroffenen Schülerinnen und Schüler einzurichten.

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Mitmenschen schützen, Corona-Ausbreitung verlangsamen und dadurch Gesundheitssystem entlasten: Landrat schließt sich Beschlüssen zur Lockerung der Maßnahmen in der Corona-Krise an

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Landrat Wolfgang Schuster unterstützt die Lockerung der Maßnahmen im Zuge der Corona-Krise und schließt sich damit den Beschlüssen von Bund und Land an. „Durch die Einhaltung der Maßnahmen in den vergangenen Wochen konnten die Corona-Infektionen im Lahn-Dill-Kreis gesenkt werden. Wichtig ist, dass wir durch die Lockerungen jetzt nicht nachlässig werden. Ich danke den Bürgerinnen und Bürgern für das gelebte Engagement und appelliere weiterhin an die Vernunft und an das Verantwortungsbewusstsein der Menschen in unserem Landkreis“, betont der Landrat am Montagnachmittag. Das Bundeskabinett tage nun im 14-tägigen Turnus mit den Ministerpräsidenten der Länder, um die Lage neu zu bewerten. Je nach Entwicklung seien Schritte in beide Richtungen denkbar: Sowohl der Schritt zurück zu verschärfteren Maßnahmen als auch die Einführungen weiterer Lockerungen.

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Im Lahn-Dill-Kreis wurden laut Kriminalstatistik voriges Jahr 8781 Straftaten begangen. Das Risiko, Opfer einer Tat zu werden, ist im Lahn-Dill-Kreis geringer als anderswo in Hessen.

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Hausärzte sind nach wie vor erster Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger / Lahn-Dill-Kreis und Arztnetz für die Region Lahn-Dill arbeiten Hand in Hand

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): „Mir geht es nicht gut, ich bin etwas erkältet. Kann das Corona sein? Das ist eine Frage, die man sich natürlich stellt, wenn man dieser Tage unter Halsschmerzen, Husten und Schnupfen leidet“, sagt Landrat Wolfgang Schuster. Der Appell ist eindeutig: „Generell gilt: Wer krank ist, muss zu allererst telefonischen Kontakt zu seinem Hausarzt aufnehmen. Dieser entscheidet, wie es weitergeht“, betont Kreis-Gesundheitsdezernent Stephan Aurand. Das gelte übrigens für alle Krankheitssymptome. Im Notfall sollen sich Bürgerinnen und Bürger nach wie vor an den Rettungsdienst unter der 112 wenden.

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Gefahrenabwehr nimmt Spende von Haigerer Unternehmen entgegen / Zahl der genesenen Patienten steigt auf 194 / Zahl der in Quarantäne befindlichen Menschen geht deutlich zurück

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Die Gefahrenabwehr des Lahn-Dill-Kreises konnte in dieser Woche weitere 5.000 Mund-Nasen-Schutzmasken entgegennehmen. Gespendet wurden die Masken von der Fima Carl Cloos Schweißtechnik GmbH in Haiger. Das Unternehmen möchte damit einen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus im Landkreis leisten. „Wir freuen uns über die Spende und das Engagement, das uns derzeit auf vielen Ebenen zu Teil wird. Die Masken werden umgehend an unsere Pflege- und Altenpflegeeinrichtungen im Landkreis verteilt“, bedankt sich Landrat Wolfgang Schuster am Freitagnachmittag.

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Die Polizei registriert im Lahn-Dill-Kreis derzeit weniger Unfälle und Ladendiebstähle. Dafür muss sie verstärkt Hinweisen auf mögliche Verstöße gegen das Kontaktverbot nachgehen.

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Mindestens 200 Visiere pro Woche / Deutschlandweite Initiative „Maker vs. Virus“ unterstützt das Projekt

Dillenburg / Haiger (ldk): Die Gewerblichen Schulen in Dillenburg und die Johann-Textor-Schule in Haiger produzieren Gesichtsvisiere als Spritzschutz gegen das Corona-Virus. Verteilt werden die Visiere von der Gefahrenabwehr des Lahn-Dill-Kreises zunächst an das Personal in Pflege- und Altenpflegeeinrichtungen im Landkreis. Unterstützt wird das Projekt von der deutschlandweiten Initiative „Maker vs. Virus“ – einem Zusammenschluss von freiwilligen Helfern. Insgesamt 150 Visiere konnten in den vergangenen Tagen bereits gefertigt und verteilt werden.

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Ab sofort kreisweit Läden finden und unterstützen / Angebote von Einzelhandel, Gastronomie und Regionalvermarktern / Anmeldungen noch möglich

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der sozialen Kontakte durch das Corona-Virus treffen aktuell vor allem die Handels- und Dienstleistungsbranche. Läden, Cafés, Restaurants und regionale Vermarkter von z. B. Fleisch und Backwaren sind aufgrund einbrechender Umsätze in ihrer Existenz bedroht.

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Partnerregion unterstützt Lahn-Dill-Kreis in der Corona-Pandemie mit Spende

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Der Lahn-Dill-Kreis hat um Unterstützung gebeten – die chinesische Partnerregion Xuchang hat sofort reagiert. Nach gut drei Wochen sind 10.000 Einweg-OP-Mundmasken, 1.200 N95-Mundmasken, 300 Schutzanzügen und 5.000 Paar Einweghandschuhe jetzt in Wetzlar angekommen. Sie werden noch heute, Dienstag, 14. April 2020, bedarfsgerecht an Pflege- und Altenpflegeeinrichtungen im Landkreis verteilt.

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Wie gehen Menschen in ländlichen Gebieten mit dem Coronavirus um? Das fragt sich die hessenschau - und fährt aufs Land. Ein Einblick in das Leben in Zeiten von Corona im Lahn-Dill-Kreis.

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Verwaltungen, Verbände, Vertretungen: Unablässig rotieren die Zahnräder

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Es ist kein Geheimnis: Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden nach Hause geschickt oder sind in Kurzarbeit, viele Selbstständige können gerade nicht arbeiten. Auch die Kreisverwaltung des Lahn-Dill-Kreises hat geschlossen und den Kundenkontakt stark eingeschränkt. Doch die Mühlräder der Institutionen drehen sich gerade auf Hochtouren, denn die Pandemie hält sie alle auf Trab, die Telefone stehen nicht still. Unzählige Ratsuchende aus der Wirtschaft wenden sich an Verwaltungen, Verbände, Vertretungen und Banken. Die Themen sind unterschiedlich, die Anrufer sind mal Arbeitnehmer, mal Arbeitgeber, mal Selbstständige. Das Bindeglied ist immer gleich: Die Krise ist da, Hilfe wird gebraucht. Die Angerufenen helfen – aus dem Office oder aus dem Home-Office.

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Gefahrenabwehr koordiniert die Verteilung von Schutzausrüstung im Landkreis / Land Hessen, Eigeninitiativen des Kreises und Partner vor Ort liefern Bestände

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Die Gefahrenabwehr des Lahn-Dill-Kreises ist koordinativ für die Verteilung von Corona-Schutzausrüstung im Landkreis tätig. Von hier aus werden beispielsweise die vom Land Hessen zur Verfügung gestellten Sachmittel registriert und verteilt sowie bereits im Vorfeld durch die Gefahrenabwehr bestellte Schutzausrüstung auf den Weg gebracht. Wichtigster Abnehmer derzeit: ambulante und stationäre Pflegedienste.

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Die Krankheit Covid-19 hat im Lahn-Dill-Kreis zwei weitere Todesopfer gefordert. Zwei mit dem Coronavirus infizierte Bewohnerinnen im DRK-Altenpflegeheim in Herborn sind gestorben.

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Für die Corona-Schließzeit öffnet der OnleiheVerbundHessen sein Portal

Wetzlar / Dillenburg / Herborn (ldk): Bibliotheken, Buchhandlungen, Kinos und Konzerthäuser sind zurzeit wegen der Ausbreitung des Corona-Virus geschlossen. Lesen, Zuhause Filme schauen oder Musik hören kann aber jeder gut für sich allein oder im engsten Familienkreis. Der IMeNS-Verbund bietet hierfür über den OnleiheVerbundHessen Tausende von digitalen Romanen, Sachbüchern, Kinderbüchern, Hörbüchern und vieles mehr.