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Pressespiegel & Aktuelles - Archiv von Wolfgang Schuster

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Lahn-Dill-Kreis

„Geht alle nochmal raus und werbt für die Landratswahl.“

In der Oberschelder Glück-Auf-Halle fand die Abschlussveranstaltung von Wolfgang Schuster zur Landratswahl statt. Es gab traditionelle Oberschelder Bergmannswurst, gute Gespräche und vor allem den Aufruf von Thorsten Schäfer-Gümbel und Wolfgang Schuster: „Geht alle nochmal raus und werbt für die Landratswahl.“

„Wolfgang Schuster ist einer der besten Problemlöser im Land. Er packt an und hat eine klare Haltung. Das alte Bergmannsmotto ‚Im Stollen ist es zu eng für Ellenbogen‘ passt zu Wenigen so gut, wie ihm. Er steht für Zusammenhalt und Solidarität. Er hat es verdient wiedergewählt zu werden, um beispielsweise die Schulen im Lahn-Dill-Kreis weiter gut zu entwickeln. Bitte gehen Sie am Sonntag wählen“, warb Thorsten Schäfer-Gümbel in der Glück-Auf-Halle in Oberscheld für die Landratswahl am Sonntag und für Amtsinhaber Wolfgang Schuster. An die Anwesenden hatte er noch die Bitte, dass sie am Sonntag fünf Leute anrufen und motivieren zur Wahl zu gehen.
 
„Lehnt euch noch nicht zurück. Bitte geht morgen nochmal alle raus und werbt für die Landratswahl! Sprecht mit euren Nachbarn und Freunden, bittet sie zur Wahl zu gehen. Einige gratulieren mir schon, aber erstmal muss gewählt werden. Ich kämpfe für eine hohe Wahlbeteiligung und ein gutes Ergebnis“, sagte Wolfgang Schuster.
 
Und er machte klar, warum er gewählt werden will. Junge Leute und Unternehmen sollen im Kreis bleiben können und es lohne sich, dafür hart zu arbeiten. Er erinnerte daran, dass er 2006 begonnen habe, den Lahn-Dill-Kreis familienfreundlich zu machen und seitdem 21 Prozent mehr Frauen in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen seien. Gemeinsam mit VdK und Landfrauen habe er einen Pakt gegen schlechte Bezahlung von Frauen vereinbart. Das sei nun der nächste Schritt. Frauen verdienen deutlich weniger als Männer in vergleichbaren Jobs und das müsse sich ändern. „Bezahlt die Frauen anständig, dann haben wir auch höhere Familieneinkommen“, sagte er mit Blick auf eine Studie des ZDF zur Lebensqualität in deutschen Kommunen. Er erinnerte daran, dass der Lahn-Dill-Kreis den Breitbandausbau weit vor dem Bund vorangetrieben habe und im nächsten Schritt nun Schulen und Krankenhäuser direkt an das Glasfasernetz angeschlossen werden sollen. Schuster machte klar, dass die kommunalen Krankenhäuser auch weiterhin nicht privatisiert werden sollen. „Mit der Gesundheit von Menschen macht man keine Rendite. Mir reicht als Rendite aus, wenn die Menschen gut behandelt werden und gut versorgt sind.“ Gemeinsam mit den kommunalen Krankenhäusern werde in Zukunft die stationäre und ambulante Versorgung enger verzahnt. Viele weitere Themen sprach Wolfgang Schuster an, bei denen er viel erreicht und auch noch viel vor hat.
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