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Pressespiegel & Aktuelles - Archiv von Wolfgang Schuster

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Aßlar

Medizintechnik aus Aßlar ist weltweit gefragt

Wirtschaftsdelegation Lahn-Dill besucht CRS medical

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (ldk): Innovative Softwarelösungen, Equipment für medizinische Geräte und ein verlässlicher Kundenservice: Das Geschäftsmodell von CRS medical aus Aßlar fußt auf drei Säulen – und ist damit weltweit erfolgreich. Die Wirtschaftsdelegation Lahn-Dill hat nun das vielseitige Unternehmen mit dem umfangreichen Leistungsspektrum in Aßlar besucht.

Der Bedarf an medizintechnischer Versorgung wächst weltweit und Hersteller von Medizintechnik befinden sich stetig in wandelnden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Jede Sekunde zählt, wenn es um die Rettung von Menschenleben geht. „Die Medizintechnik ‚Made in Aßlar‘ ermöglicht ein schnelles und flexibles Handeln im Notfall. Dass Medizintechniker weltweit von den hier entwickelten Produkten und der Software profitieren, spricht für uns als wirtschaftsstarke Region“, freut sich Landrat Wolfgang Schuster beim Besuch in Aßlar. Gemeinsam mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Roland Esch sowie Umweltdezernent Heinz Schreiber und Wirtschaftsdezernent Wolfram Dette hat er CRS medical besucht, um sich das Unternehmen bei einem Rundgang zeigen zu lassen. „Die Internationalisierung ist längst in unserer Region angekommen. Es ist erfreulich, dass viele unserer mittelständischen Unternehmen auf dem Weltmarkt agieren“,  fasst Dette zusammen. Komplett wurde die Runde der Wirtschaftsdelegation Lahn-Dill mit Jürgen Keller von der IHK Lahn-Dill, Aline Heckmann von der GWAB sowie mit dem Ersten Stadtrat von Aßlar Ernst Holzer.

Software, die Leben rettet

Mithilfe der sogenannten Telemetrie-Softwarelösungen von CRS medical werden Patientendaten in Echtzeit übermittelt. Dies ermöglicht Fachärzten und Krankenhäusern bereits frühzeitig erste Einschätzungen über die Verfassung des Patienten und unterstützt den Rettungsdienst bei zeitkritischen Entscheidungen am Unglücksort. „Halterungen, Taschen und Kabel als Zubehör für medizinische Geräte werden individuell in Zusammenarbeit mit unseren Kunden ausgearbeitet und gefertigt“, CRS-Geschäftsführer Dr. Michael Schlapp betont, dass neben dem großen Bereich der Softentwicklung auch die Entwicklung und der Vertrieb von Produkten in der Medizintechnik ein wichtiger Zweig des Unternehmens ist. Hinzu kommen maßgeschneiderte Dienstleistungen für führende Medizintechnik-Hersteller. Die Servicetätigkeiten umfassen neben Reparaturen und Wartungen im Innendienst oder vor Ort auch gemeinsam mit dem Kunden entwickelte Lösungen rund um Logistikprozesse. Projektmanagement, Installationen und Schulungen im Auftrag der Hersteller runden das Portfolio ab.

Langjährige Erfahrung und umfassende Kenntnisse im medizintechnischen Sektor haben das Unternehmen, das 2004 gegründet wurde, wachsen lassen. Heute zählt das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Aßlar über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist annähernd auf allen Kontinenten dieser Welt vertreten. In direkter Zusammenarbeit mit dem Kunden ist es möglich innovative und bedarfsorientierte Lösungen zu erzielen, die den hohen Ansprüchen an Sicherheit und Funktionalität entsprechen.

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